Zerfetzte Krankenschwester – Anleitung

Hier eine kurze Anleitung zu meinem Halloween Kostüm, falls bei meinem letzen Beitrag Jemand Lust bekommen hat, sich selbst mal so zu verkleiden!

Vorab: Das war das erste Mal, dass ich mir ein Kostüm zusammen gebastelt hab und es hat wahnsinnigen Spaß gemacht. 🙂 🙂

Fangen wir mit den Schuhen an, das ging ganz schnell:

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Was braucht man dafür? 

  • Weiße Schuhe
  • Schwarzen Tee
  • Kunstblut

Am Besten besorgt man sich recht günstige oder gebrauchte Schuhe, da diese sowieso verhunzt werden. 🙂 Hilfreich war hier auch, dass diese, die ich mir besorgt hatte mit Stoff überzogen waren, der den Tee sehr gut aufnahm.
Diese Schuhe dann so alt und dreckig aussehen zu lassen, war ganz einfach. Man kocht schwarzen Tee recht stark auf  und lässt ihn ein wenig abkühlen.
Sind die Vorbereitungen soweit fertig, kann man direkt loslegen.
Man betupft die Schuhe mit dem Tee wie gewünscht, sodass sie richtig alt und dreckig aussehen. An manchen Stellen habe ich noch etwas Asche darauf verrieben, dadurch sahen sie noch dreckiger aus.

Da meine Schuhe niedliche Schleifen hatten, schnitt ich auf der einen Seite eine halb ab, das sollte den „zerfetzt-Effekt“ noch verstärken.
Mit dem Blut läuft das dann wie folgt: Wenn man es direkt nach dem Tee aufträgt, verläuft es und zieht stark ein. Danach habe ich die Schuhe trocken geföhnt und noch ein paar Bluttropfen daran runter laufen lassen.

Anschliessend lässt man alles noch mal ordentlich durchtrocknen und am nächsten Tag sind die Schuhe fertig zum Tragen. 🙂

Das Kleid:

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Was braucht man dafür?

  • Eine weiße Bluse / Kittel / Kleid
  • Gegebenenfalls weißen Stoff für den „Rock“
  • Schwarzen Tee
  • Kunstblut
  • rotes Band für die Kreuze / Verzierungen
  • Textilkleber
  • Nadel & Faden
  • kleine Accessoires

Bei dem Kleid kann man ordentlich improvisieren. Alles, was einem Kittel ähnelt ist hier erlaubt.
Ich habe mir eine günstige, weiße Bluse besorgt und von einem alten, weißen Kleid den Rock abgerissen (es sollte ja alt aussehen).

Dann habe ich beides anprobiert und geschaut, wo genau ich es festnähe, damit es gut sitzt.
Da ich nicht besonders gut mit Nadel  und Faden umgehen kann, fragte ich meine Mutter, ob sie mit beim Nähen hilft.

Sie nähte für mich den Rock an der Bluse fest. Anschliessend rissen wir unten am Rock noch ein paar Fetzen ab, damit es älter aussieht.

Den Kragen schlugen wir um und nähten ihn mit ein paar Stichen oben fest, damit es noch ein bisschen authentischer wird.
Die Ärmel schnitten wir kürzer ab und zerrissen sie noch ein wenig.

Anschliessend schnitten wir von rotem Geschenkband (man kann auch roten Stoff nehmen, etc.) kurze Stücke ab und klebten sie mit Textilkleber als Kreuze auf die linke Brustseite und außen auf die Schultern.
Als der Textilkleber getrocknet war, begann die lustigste Arbeit an dem Kleid: Das Versaubeuteln!

Um nicht die ganze Wohnung dreckig zu machen, hängt man das Kleid an einem Bügel in die Dusche / über die Badewanne und nimmt sich wieder den schwarzen Tee zur Hand, diesmal braucht man schon etwas mehr, als für die Schuhe.  Ich habe das Ganze in einen Eimer gefüllt.

Den unteren Teil des Kleides tauchte ich komplett in den stark gekochten Tee, damit es unten am dunkelsten wird. Den Rest bespritzte ich mit dem Tee und rieb einen Teil auch mit einer Handbürste in den Stoff ein.

Dann habe ich das Kleid noch mal kurz mit Kunstblut bespritzt und es erst mal trocknen lassen.
Kurz vor der Party habe ich noch mal etwas mehr Kunstblut daran gespritzt, damit es wie frisches Blut wirkte.

Nun kann man sich noch eine Haube basteln, dafür findet man viele Schnittmuster und Anleitungen im Internet. Da ich das selber nicht so gut hinbekommen habe, nahm ich einfach etwas dickeres Papier, schnitt es zurecht, fixierte es hinten und klebte noch ein rotes Kreuz drauf.

Soweit wäre das Kostüm  nun fertig! Meine Mutter hat mir aus einer alten, roten Hose noch eine süße Tasche genäht, in die ich noch ein paar blutige Verbände und Plastikspritzen (Bekommt man günstig in der Apotheke) gesteckt. 🙂

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Für das improvisierte Make Up schminkte ich mich zuerst sehr blass.
Um die Augen fügte ich großflächig rosa und lila Lidschatten. Wenn man es etwas dunkler haben möchte, kann man auch schwarzen dazu nehmen.
Da es nicht mehr so warm war, trug ich noch eine drunkelgraue Strumpfhose drunter. Eine alte Perlenkette und gruselige Kontaktlinsen rundeten mein Outfit ab. Zum Schluss beschmierte ich noch mal alles großzügig mit Kunstblut und fertig war ich für die Halloween-Party! 🙂

Nurse
Was haltet ihr von diesem Kostüm? 🙂 

Viel Spaß und Erfolg beim Nachbasteln, ich fand es kinderleicht!

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Kurzer Halloweenbericht.

Nach wochenlanger Planung musste ich am 31.10. nun doch leider etwas länger arbeiten und das Kostüm und Make Up fielen ein bisschen mau aus.
Trotzdem war es ein wirklich lustiger Abend und deswegen möchte ich euch kurz darüber berichten!

Als ich um 17:30Uhr von der Arbeit kam, musste ich erst mal in Ruhe einen Kaffee trinken, denn ich hatte Angst den Abend sonst nicht zu überstehen. 😀

Dann ging es los, ich entschied mich für ein „Chelsea Smile“ Make Up. Setzte mich hin. Dekorierte ca. eine Stunde lang an meinem Gesicht rum, bis ich zufrieden mit dem Ergebnis war.

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So sah ich bisher aus, es fehlte nur noch das Kunstblut. Dieses wollte ich nach dem Essen anbringen.

Ich setzte mich hin, futterte etwas…. Und natürlich löste sich prompt das Latex von meiner Haut. 😦 Also entschied ich mich noch mal komplett abzuschminken und mich später fertig zu machen.
In der Zwischenzeit kam schon meine Freundin an und wir entschieden uns, uns bei meiner Mutter weiter fertig zu machen, da dort mehr Platz und auch mein Kostüm war.

Dort angekommen, gönnten wir uns erst mal einen leckeren Hugo und Schnaps aus Spritzen, um in Halloweenstimmung zu kommen. 🙂

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Dann ging’s rund, mittlerweile schon fast 20 Uhr (um 22Uhr wollten wir bei unseren Freundin 25km entfernt sein), fingen wir an, das Kleid für meine Freundin zurecht zu nähen und uns zu schminken. In der Zwischenzeit entschied sich mein Freund doch noch mitzukommen und parallel dazu erstellte er sein „Last-Minute-Kostüm“.

Da nun leider keine Zeit mehr war, um aufwendige MakeUpz zu kreieren, sahen wir fertig so aus:

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Fertig aufgebrezelt hatten wir jetzt auch richtig Lust, los zu düsen! Wir holten noch meinen Freund, schossen ein paar Fotos und machten uns auf den Weg.

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Als „Silence“, ermordete Braut und durchgeknallte Krankenschwester (Zombiemakeup klappte nun ja nicht mehr 😦 ) ging es also los.

Hier noch ein Close Up von meinem improvisierten Make Up:

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Der weitere Verlauf des Abends war recht lustig, wir entschieden uns später noch in die Disco zu gehen, wo wir auf richtig genial verkleidete Leute trafen.
(Juhu, wir haben ein Einhorn geknuddelt!!)

Fazit: Nächstes Halloween wird sich aber Urlaub genommen, damit die Zeit nicht wieder zum Problem wird. 🙂

Wie war euer Halloween? Schöne Kostüme, Party, Horror-Erlebnisse? Ich freue mich auf eure Antworten. 🙂

Alltags-Make Up! ♥

Mal eine ganz kleine Kleinigkeit zwischen Arbeit und noch immer kränkeln:

Mein Everyday – Make Up. Schlicht, aber schick! 🙂

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Was benutze ich dafür? Nur 3 Dinge!

Make Up als Grundierung (ich persönlich nehme am Liebsten ein Mousse)
Mascara
Eyeliner

Und Tadaa! Ein schlichtes, aber nicht zu langweiliges Make Up für den Alltag ist fertig. Ob für die Arbeit oder zum Shoppen – für alles geeignet. 🙂

Hier noch mal, wie es fertig aussieht:

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Wie sieht euer Alltagsmakeup aus? Habt ihr überhaupt eins? 🙂

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch!

Blogger- und Leseraktion von Picanova

Guten Morgen, ihr Zuckermäuse!

Eben habe ich diese coole Aktion von Picanova entdeckt und wollte sie euch ganz kurz vorstellen.

Picanova

Was ist zu tun?

Als Leser von Blogs oder Facebook-Seiten könnt ihr ganz einfach eure e-Mail Adresse eintragen und erhaltet dafür einen Gutschein für eine Leinwand im 30 x 20 cm – Format im Wert von 29,99 € und 2 € Versandrabatt.

Als Facebooker müsst ihr lediglich die Facebook Seite von Picanova liken, auf eurer Seite etwas über diese Aktion posten und ihnen eine e-Mail schreiben.

Als Blogger berichtet ihr kurz über diese Aktion und schickt ebenfalls eine e-Mail an Picanova.

Für die letzten beiden Varianten gibt es sogar einen Gutscheincode für eine 40 x 30 cm Leinwand im Wert von 37,99€ und 2€ Versandrabatt.

Weitere Info’s erhaltet ihr unter:  https://www.picanova.de/leinwandoffensive/ .

Ob für euch selbst oder als Geschenk: ich finde diese Aktion toll. 🙂

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Rumstöbern!

Der Turbo-Fit Plan

Die Grippewelle hat mich total mitgerissen und da ich diese Woche eigentlich sehr viel auf der Arbeit zu tun habe, wollte ich spätestens heute morgen um 6 wieder fit sein.
Gestern kugelte ich mich vor Rückenschmerzen noch auf dem Sofa rum und heute bin ich zwar noch nicht komplett gesund, aber schon wieder recht fit!

Zu meinem normalen Gesundwerd-Programm gehörte seit Montag eh schon: viel heißen Tee trinken, sich Ruhe gönnen und die verordneten Medikamente einnehmen.

Gestern Abend habe ich dann (mehr oder minder erfolgreich) noch ein paar Tipps probiert, damit ich mich heute morgen zumindest besser fühlen konnte.

Also sah mein Abend gestern wie folgt aus:

Zuerst probierte ich einen Tipp, den ich via Facebook bekam: auf kleinen Stücken Ingwer kauen. Da mich diese Vorstellung sowieso schon irgendwie abschreckte,
machte ich es wie folgt: Ich schnitt mir zwei kleine Stücke Ingwer zurecht und legte sie auf einen Teelöffel mit Honig. Das Ganze zog ich mir dann rein…

Ingwer

Das hätte ich mal lieber gelassen! Es schmeckte trotz Honig total scharf und unangenehm. Was es bringen sollte frage ich mich bis heute noch. 😦

Anschliessend kochte ich Zwiebelsud:
Eine mittelgroße Zwiebel in Scheiben schneiden, das ganze in einen Topf und mit reichlich Wasser (500-1000ml) aufgiessen. Ich fügte noch einen guten Schuss
Thymian dazu.

Als der Sud ca. 30min eingekocht war, nahm ich ihn vom Herd, legte über mich und den Topf ein Handtuch und inhalierte.
Die Zwiebeldämpfe sollten die Nebenhöhlen abschwellen und der Thymian die Atemwege etwas freier werden lassen.
Was es mir brachte? Durch die heißen Dämpfe löste sich jeglicher Schleim und ich konnte für ca. 10 min alles ins Taschentuch schnupfen, was raus kam.
Fühlte sich für den Moment sehr gut an, aber nach den besagten 10min war wieder alles wie vorher. Das Inhalieren hätte ich lieber mit ätherischen Ölen
(z.B. japanisches Minzöl) machen sollen, damit habe ich bei vorherigen Erkältungen schon bessere Erfahrungen gemacht.

 

Kurz vor’m Schlafen bereitete ich mir einen „Hot Toddy“ zu. Den Tipp bekam ich von einer guten Freundin und er sollte sich bewähren.

HonigZitroneRum
In ein Glas 1 Finger dick Rum / Whisky / Cognac, 1 Finger dick Honig, 1 Finger dick Zitronensaft, 3 Nelken und alles mit heißem Wasser aufschütten.
Da ich gestern Abend auf die Schnelle keine Nelken mehr organisiert bekam, machte ich das Ganze einfach ohne.

HotToddy

Dieses „Hausrezept“ kombinierte ich direkt mit einem anderen Trick – einer Schwitzkur.

Kur vor’m Zubettgehen machte ich also meinen Hot Toddy fertig, legte gleichzeitig mein Körnerkissen und meine Körnerkissenpuschen in die Mikrowelle
und dann ging es für ein paar minuten noch mal ab auf’s Sofa. Mit einem Kuschelanzug, den Körnerkissen, noch einer flauschigen Decke darüber und
dem Hot Toddy saß ich nun da und spürte schon fast, wie ich alles Kranke aus meinem Körper schwitzte.
Den Hot Toddy konnte ich nicht ganz austrinken, da ich von dem ganzen Honig ein wenig Sodbrennen bekam (nächstes Mal versuche ich es einfach mit der Hälfte Honig),
aber trotzdem fühlte ich mich schon etwas wohler und ging leicht beschwipst mit noch mal aufgewärmten Puschen und Kissen ins Bettchen.

Gegen meine Rückenschmerzen nahm ich direkt vor dem Schlafen noch mal ein Schmerzmittel, welches auch entzündungshemmend wirkt
und so versuchte ich zu schlafen.

Genau, versuchte!

Meine Nebenhöhlen waren leider immer noch nicht besonders frei und somit verbrachte ich die halbe Nacht noch mal mit Taschentücher vollschnupfen
und der Angst, dass ich morgen früh für die Arbeit nicht fit sein werde.

Irgendwann (es muss so gegen 01:00Uhr gewesen sein) entschlummerte ich dann doch und um 04:15Uhr klingelte mein Wecker.
„Die Nacht war viel zu kurz!“ dachte ich noch so bei mir, als ich bemerkte, dass die typischen Erkältungssymptome sich trotzdem stark verflüchtigt hatten.

Während meines Guten-Morgen-Kaffee’s noch ein mal das Körnerkissen in’s Kreuz gepackt und – voilá! Ich war fit für die Arbeit. 🙂
Natürlich hatte ich heute Glück – ich musste nur von 06:00-08:00Uhr arbeiten, aber es klappte immerhin.

 

Mein Fazit:

Ingwer kauen: Brachte mir nichts und schmeckte auch noch grauenvoll.

Zwiebelsud    : Die heißen Dämpfe zu inhalieren tat gut und befreite die Nebenhöhlen, wäre aber mit ätherischen Ölen sicherlich noch wirksamer gewesen.

Hot Toddy     : Schmeckte gut und brachte ein wohliges Gefühl: absolut empfehlenswert!

Schwitzkur     : Unter der Decke so zu schwitzen war etwas unangenehm, aber nach anschließendem Duschen fühlt man sich sehr gut.

Außerdem ist es hilfreich, die Räume schön feucht zu halten (nasses Handtuch über die Heizung, etc.) und genügend zu lüften.
Ob all diese Hausmittel nun wirklich was bringen – das sei dahin gestellt, aber die Hauptsache ist doch wie man sich fühlt oder was meint ihr? 🙂
Mich interessieren eure Erfahrungen und Meinungen, lasst doch einfach einen kleinen Kommentar da! 🙂

Hinweis: Diesr Beitrag ist eine Sammlung von Informationen über früher und aktuell benutzte Hausmittel.
Sie stellt in keiner Weise Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte oder Apotheker dar.
Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Mittel wird nicht garantiert. Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Wendet euch bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer an Arzt oder Apotheker!

Eine echte Männergrippe!

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Diesmal leide ich wie ein richtiger Mann! Mich hat eine schöne Nebenhöhlenentzündung und Bronchitis erwischt. Bin nun schon den 3. Tag krank geschrieben und es wird trotz Antibiotika, ätherischen Ölen und viel Tee nur schlimmer.

Wäre ja alles halb so wild, wenn ich nicht solche Rückenschmerzen hätte… Da hab ich mich die letzten Tage schön eingemummelt, Körnerkissen und Hot Sox immer an meiner Seite.
Gestern hab ich’s dann mit Gymnastik für den Rücken versucht, soll ja bekanntlich bei Rückenschmerzen am Besten helfen. Kaum lag ich auf dem Boden, durfte mein Liebster mir auch schon wieder hoch helfen. Rumgekugelt wie ein hilfloser Marienkäfer bin ich!! 😦

Hat vielleicht Jemand ein paar hilfreiche Tipps, wie man schnell wieder fit wird? Heiße Zitrone und ausgiebige Badewannen-Sessions sind schon in mein Gesund-Programm eingebaut, aber es muss doch noch irgend etwas geben, was hilft! 🙂
Falls ihr noch alte Waschweiber-Tipps habt, immer her damit!

Ich möchte ganz schnell wieder fit sein und wenn die Tipps auch noch gut helfen, schreibe ich anschließend einen kleinen Ratgeber für alle, die genau so leiden wie ich! 😀

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